Crashkurs NRW

Unfälle mit jungen Menschen, die so schwer verletzt wurde, dass sie starben oder mit bleibenden Schäden an Körper und Seele überlebten. Diese Unfälle dienten am Dienstag- und Mittwochmorgen bei der Veranstaltung „Crashkurs NRW“ als bedrückende Abschreckung, um anderen jungen Verkehrsteilnehmern und ihren Familien ein ähnliches Schicksal zu ersparen. „Ein kleiner Augenblick kann über Leben und Tod entscheiden.“

Mit der (Präventions) Kampagne Crashkurs NRW „Realität erfahren. Echt hart.“ richtet sich die Polizei in Nordrhein-Westfalen an Jugendliche und junge Erwachsene, die bald den Führerschein machen oder ihn erst seit Kurzem besitzen. In der von Rainer Hoberg, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Paderborn, moderierten Veranstaltung erläuterten Feuerwehrmann Johannes Mollemeier,  Notfallärztin Dr. Spils ad Wilken , Polizeihauptkommisar Andreas Dorst und Notfallseelsorger Heinrich Friesen ihre Erlebnisse von schweren Unfällen und die schwerwiegenden Folgen für Unfallopfer und Hinterbliebene. Eindrücke, die alle Beteiligten immer wieder emotional belasten, die aber auch bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern eine emotionale Betroffenheit hervorruft.  

„In einer Sekunde kann mehr passieren als du denkst. Wir wollen, dass ihr sicher lebt.“

 

2018 11 07 Crashkurs

Industriekaufleute verabschiedet

24 Industriekaufleute haben nun ihre Berufsschulzeit absolviert. Am 12.10.2018 fand im Unternehmen Bette GmbH + Co KG (Delbrück) die Verabschiedung der jungen Leute statt.

2018 10 27 Abschlussklasse

Nach dem offiziellen Teil, in dem Herr Grewe als Vertreter der Schulleitung, Herr Fleitmann als Bildungsgangleiter, Herr Göstenmeier (Unternehmensvertreter), Frau Buddenberg in der Funktion der Klassenlehrerin und der Auszubildende Matthias Gladisch Ansprachen hielten, bekamen die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse überreicht. Die Moderation dieser Veranstaltung übernahmen Frau Böhner und Herr Dick. Anschließend erfolgte ein gemütliches Beisammensein. Dabei tauschten die Auszubildenden, die Lehrer und die Ausbilder Erfahrungen und Erinnerungen der vergangenen Zeit aus. 

Neue Wege im Bereich der Logistik

Dank der Zusammenarbeit der FHDW, des Schwerlastspezialisten Universal Transport und des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ist ein neues Angebot im Bereich der Logistik entstanden: Ein Studium an der Fachhochschule der Wirtschaft wird gekoppelt mit einer Ausbildung zur Kauffrau/zum Kauffmann für Spedition und Logistikdienstleistung und führt in 4 Jahren zu einem Bachelor sowie einem IHK-Abschluss. 

 

2018 10 23 Spedition Neues Konzet

 

Bildunterschrift: Michael Rohde (LEBK), Anke Wübbeke (Universal Transport), Benjamin Meinhardt (FHDW)

 

Das Konzept sieht im ersten Jahr eine dreimonatige Praxisphase in der Spedition vor, an die sich eine Theoriephase in der Berufsschule anschließt. Nach einer weiteren Praxisphase startet dann das Studium an der Fachhochschule, wobei sich nach jedem Semester ein praktischer Teil im Unternehmen anschließt. Im sechsten Semester wird dann die Bachelor-Arbeit für den Abschluss International Business (B.A.) oder Betriebswirtschaft (B.A.) geschrieben. 

Eine erste Vorstellung des neuen Konzepts auf der Jobmesse Connect in Paderborn im September 2018 stieß bereits auf gute Resonanz. „Wir sind im Kampf um die besten Köpfe. Da müssen wir mit attraktiven Angeboten mithalten, sonst gehen diese Köpfe woanders hin. Und dieses spezielle Angebot aus einem interessanten akademischen Abschluss und hoch spannender betrieblicher Ausbildung wird überzeugen“, ist sich die Personalreferentin bei Universal Transport, Anke Wübbeke, sicher.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist neben einer Affinität für Logistik-Prozesse ein erfolgreich abgeschlossenes Abitur oder Fachabitur, sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, gute Kenntnisse in MS Office sowie eine erfolgreiche Teilnahme am FHDW-Auswahlverfahren. Geboten werden dann nicht nur die Übernahme der Studien-, Ausbildungs- und Prüfungsgebühren sowie eine attraktive monatliche Vergütung, sondern auch eine Praxisphase im Ausland sowie ein optionales Auslandssemester.

 

 

 

 

 

Zum Abschluss in die MeisterWerke

Zum Abschluss ihrer Berufsschulzeit besuchten die Schülerinnen und Schüler der IN3K die MeisterWerke in Rüthen-Meiste. Begleitet wurden die Auszubildenden von Herrn Fleitmann, Herrn Münstermann und Herrn Rüther. 

2018 10 22 Industriekaufleute Büren

Vor Ort erhielten sie während einer ausführlichen, aber dennoch kurzweiligen Führung interessante Einblicke mit zahlreichen Anknüpfungspunkten an den Berufsschulunterricht. Ein Schwerpunkt der Führung war die Herstellung des Echtholz-Parkettbodens, deren Teilprozesse anschaulich erklärt wurden, ein anderer war der Bereich Marketing und Vertrieb. 


Beim anschließenden Grillen ließ man die Veranstaltung ausklingen und blickte noch einmal auf die vergangenen zweieinhalb Jahre in der Berufsschule zurück.