Talentscouts am LEBK

Annkatrin Buchen und Jan-Steffen Glüpker sind Scouts, Talentscouts. Ihr Auftrag lautet: Junge Leute mit Potenzial ausfindig machen und fördern. Dazu sind sie von der Uni Paderborn an unsere Schule gekommen, die an dem Pilotprojekt in unserer Region als eines von drei Berufskollegs teilnimmt.

Die Talentscouts möchten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Wege, die zu einem Studium führen können, finden und die Schüler dabei auch noch nach einem Abschluss an unserer Schule begleiten.

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Das Bild zeigt einige interessierte Schülerinnen und Schüler, die Talentscouts sowie Michael Rohde, der neben Nicole Karnath (nicht auf dem Foto), Ansprechpartner am Paderborner Standort des LEBK ist.

Mit „Ei-Berlin“ zur sicheren Landung

Das rohe Ei landete sicher mit dem Flugkörper „Ei-Berlin“. Dies ist eine Leistung unserer Schülerinnen und Schüler aus den Klassen der Unterstufe des Bildungsganges der kaufmännischen Assistenten. Sie zeigten das Ergebnis nach dem Kompetenzcheck am 25. sowie 26. September 2017 im Rahmen der letzten Gruppenübung „Satellitenbau“.

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Die Arbeitsgemeinschaft „Individuelle Förderung am LEBK“ führte für insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler der Unterstufenklassen HS1k, KI1a, KB1a und KB1b zum bisher siebten Mal den LEBK-eigenen Kompetenzcheck durch. Anknüpfend an den Anspruch des Schulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, dass jeder junge Mensch Anspruch auf individuelle Förderung hat, wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst mit Übungen der Selbstdarstellung (ich und meine Vorstellungen für das Leben nach der Schule), des Allgemeinwissens (aus den Bereichen der Politik, Wirtschaft etc.), des Alltags und mit Gruppendynamik konfrontiert, um Lösungen zu den Übungen herbeizuführen, wobei jedoch der Weg dahin für die geschulten, beobachtenden Lehrerinnen und Lehrer von besonderem Interesse war. Bei den Beobachtungen galt es, die Fähigkeiten und Fertigkeiten kriteriengeleitet zu messen.

 

In den nächsten Wochen und Monaten werden wir mit den Ergebnissen des Kompetenzchecks unsere Schülerinnen und Schüler in den Punkten fördern, die sie als erweiterungswürdig empfinden. Hierbei wird es jedoch nicht nur um das allgemein gültige Fördern von „schlecht“ zu „gut“ gehen, sondern wir werden am persönlichen Wohl und beruflichen Interesse unserer Schülerinnen und Schüler arbeiten, damit sie ihr Potential für die Gesellschaft und die Grundansprüche der Wirtschaft, insbesondere der Unternehmen aus der Region Ostwestfalen Lippe und Nordrhein-Westfalen, selbstsicher nach außen tragen können.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Erfolg des Kompetenzchecks 2017 beigetragen haben.

Jasmin Amura, Christian Meininger und Henning Schlüter  

(Mitglieder der AG Individuelle Förderung am LEBK)

Ausstellungseröffnung

Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ noch bis zum 8. Dezember im Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Paderborn.

Geschichte ist der Schlüssel zum Verständnis des heutigen Daseins in Deutschland. Nur wer sie kennt, kann Lehren aus ihr ziehen und den Weg einer gereiften Zivilisation fortsetzen: Die Deutsch-Russische Gesellschaft und das Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEBK) zeigen anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution 1917 in Russland eine Ausstellung, die sich mit dem Aufstieg und Niedergang, den Versprechen und Abgründen des Kommunismus auseinandersetzt. 200 zeithistorische Fotos auf 25 Tafeln veranschaulichen eine Bewegung, die zunächst die Massen mobilisierte und die Menschen dann furchtbar enttäuschte. Was der Kommunismus für den Alltag bedeutete, schilderte eindringlich Stephan Hilsberg, parlamentarischer Staatssekretär a. D., der sich in den 80er Jahren in der Oppositionsbewegung in der DDR engagierte und nach dem Mauerfall Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR war. Hilsberg gründete die Ost-SPD. Grau sei die DDR gewesen. Angst habe den Alltag der Menschen bestimmt. Und Hilsberg schätzt sich glücklich, dass er nach der Wende 19 Jahre dem Deutschen Bundestag als SPD-Abgeordneter angehörte und „endlich frei gestalten konnte“, so Hilsberg.

Die Ausstellung stehe unter dem Motto „Erinnern“, sagte Schulleiter Alfons Bölte bei der Eröffnung. Es gehe darum, den jungen Menschen Denkanstöße mit auf den Weg zu geben, denn sie seien die Zukunft. Geschichtslehrer Christoph Marx hatte die Ausstellung initiiert, um den Schülerinnen und Schülern ein Kapitel der Weltgeschichte näherzubringen, das bislang so seltsam unbekannt geblieben ist und doch so gravierende Folgen hatte. Ihre Inhalte werden parallel im Unterricht behandelt. Der stellvertretende Landrat des Kreises Paderborn, Vinzenz Heggen, lobte das LEBK ausdrücklich dafür: „Sie gehen einen vorbildlichen Weg und holen wichtige Themen der Geschichte in die Schule“, stellte Heggen heraus. Die Schule befindet sich in Trägerschaft des Kreises Paderborn.

Stephan Hilsberg wurde 1956 als Sohn eines Pfarrers geboren. Die Familie saß am Frühstückstisch, als der Vater erzählte, dass in der Stadt eine Mauer gebaut worden sei. Die Mutter habe aufgeschrien. Nachmittags nach dem Kaffee sind sie in die Stadt gegangen. Sie sahen Stacheldraht, Soldaten mit Gewehr im Anschlag, Menschen, die aus den mehrstöckigen Häusern nach drüben schauten, „es war bizarr“, sagte Hilsberg. Dieses ganze Gerede mit dem bösen Westen, vor dem sie beschützt werden müssten, habe niemand geglaubt. Es herrschte Mangel an allem, die tollen Klamotten, Kaffee und Zigaretten, das alles gab es drüben. Und als Kind wollte man Spielzeug aus dem Westen. Das sah wesentlich besser aus und ging nicht so schnell kaputt. Wann genau er sich auflehnte, kann er zeitlich exakt nicht festmachen. Aber die Unfreiheit, die herrschte, die Angst, die alle lähmte, das alles setzte ihm zu. Er habe den SED-Staat als Unglück empfunden. Er galt als frech und aufsässig, durfte kein Abitur machen, nicht studieren, obwohl er sich das so sehr gewünscht habe. Seinen Beruf, Facharbeiter für Informatik, habe er zwar gern ausgeübt. Wahre Erfüllung habe er darin jedoch nicht gefunden. Die DDR habe ihn und viele Menschen ausgebremst. Ich habe meinen Preis zahlen müssen“, sagte er. Dann der Blick zurück: Hilsberg betonte, dass nicht Karl Marx und Friedrich Engels den Kommunismus erfunden hätten. Sie seien ideele Wegbereiter gewesen. Entstanden sei er vielmehr im Herzen Europas, genauer in Westeuropa. Was man in diesen Tagen als Wende bezeichne, war in jenen Jahren Revolution. Im Februar 1917 begann mit dem Sturz des Zaren die Russische Revolution. Die Machteroberung der Bolschewiki in Petrograd, dem heutigen Sankt Petersburg, am 7. November 1917, sei mit der Hoffnung verbunden gewesen, dass nun bald demokratischer Frieden herrsche könne. Am Anfang habe eine Utopie gestanden: Bauern seien enteignet worden, damit jeder alles zur gleichen Zeit besaß. Mit Privilegien sollte aufgeräumt werden. So durften Kinder von Ärzten kein Abitur machen. Diese marxistische Ordnung habe sich unter dem Beifall der deutschen Öffentlichkeit und mit Unterstützung der Reichsregierung in Berlin vollzogen. In Lenin sah man jemanden, der die Hoffnungen der Menschen erfüllen könne. Und so sorgte Deutschland dafür, dass Lenin aus der Schweiz in einem verplombten Waggon ins heutige St. Petersburg reisen konnte. Hilsberg skizzierte die deutsch-russischen Verbindungen in der Folgezeit und die unheilvolle Liaison zwischen Hitler und Stalin. Er erzählte von den Internierungslagern, die es auch in der sowjetischen Besatzungszone gab.

In den Manifesten der Kommunisten fehlten Begriffe wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung, all das, was uns heute ausmacht“, sagte Hilsberg. Es habe gleichwohl immer wieder Hoffnung gegeben. Als Beispiel nannte er den Prager Frühling in 1953. In der damaligen Tschechoslowakei herrschte plötzlich Meinungs- und Pressefreiheit. Journalisten durften wieder schreiben, was sie wollten. Man habe einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz schaffen wollen. Als dann die Panzer rollten, war das Entsetzen der Menschen, die sich ihnen in den Weg stellten, ihre Enttäuschung greifbar, so Hilsberg. Und dann natürlich Glasnost und Perestroika: Michail Gorbatschow bezeichnete er als Lichtgestalt, der die marode Sowjetunion modernisieren und sie zum Westen öffnen wollte. Ohne ihn sei der Mauerfall nicht denkbar gewesen. Zumindest in Deutschland sei ein System, das die Menschen derart bevormunde und sie verkümmern lassen, nicht lebensfähig, sagte er abschließend. Die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ erzählt davon und will gleichzeitig daran erinnern, was passieren kann, wenn Politik sich gegen die Menschen wendet. Sie ist noch bis zum 8. Dezember, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, im LEBK in Paderborn zu sehen.

Herausgeber der Ausstellung sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Deutsche Historische Museum Berlin. Ihr Autor ist der Frankfurter Historiker Gerd Koenen.

 

 

 

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(von links nach rechts) Alfons Bölte und Christoph Marx vom Ludwig-Erhard-Berufskolleg, Dr. Johannes Oeldemann, Vizepräsident der Deutsch-Russischen Gesellschaft Paderborn, Stephan Hilsberg, Vinzenz Heggen, stellvertretender Landrat des Kreises Paderborn bei der Ausstellungseröffnung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ (Foto: © Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn, Michaela Pitz)

Foto und Text: Michaela Pitz, Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn

Sport- und Projekttag 2017 - Rückblick

Am letzten Dienstag vor den Sommerferien gab es noch einmal ein schulisches Highlight. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen waren über 500 Schülerinnen und Schüler in zahlreichen klassischen und außergewöhnlichen Projekten beim Sport- und Projekttag aktiv: Klettern im Hochseilgarten, Salsa für Anfänger, Fußball- und Badmintonturnier, Zumba- und Fitness-Powerworkshops, Tennis beim SV Heide, Paderborn beim Geocaching erkunden, Golf in der Golfakademie und Minigolf an den Fischteichen, Kajak fahren auf der Pader, Bowling in der Liborigalerie, Speditionsworkshop, Spiele ohne Grenzen u.v.m. standen auf dem Programm.

Das gemeinsame Erleben und der Spaß beim Sport und anderen Projekten standen an diesem Vormittag im Mittelpunkt!

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

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Impressionen vom Sporttag 2017.

Industriekaufleute verabschiedet

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man auf, treibt man zurück.“ Dieses Motto wählten die Auszubildenden der IN3b für ihren letzten Berufsschultag. Im Rahmen einer zuvor von den Schülerinnen und Schülern organisierten Abschlussfeier erhielten 25 angehende Industriekaufleute kurz vor den Herbstferien im Hause „Westfalen Weser Netz GmbH“ ihre Abschlusszeugnisse. Zuvor wurden verschiedene Reden gehalten, sodass die anwesenden Personen auf die gemeinsame Berufsschulzeit zurückblicken konnten, aber auch wertvolle Tipps für die Zukunft erhielten. Die Abschlussfeier endete mit einem gemütlichen Beisammensein.

Die Lehrer des Ludwig-Erhard-Berufskollegs wünschen den Schülerinnen und Schülern der IN3b alles Gute für die anstehende IHK-Abschlussprüfung. 

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LEBK goes Bystrice

Anfang September machten sich insgesamt sechs Kolleginnen und Kollegen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (LEBK), Dependance Büren, auf den Weg nach Bystřice pod Hostýnem in Tschechien. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes (ERASMUS +) besuchten sie die dort ansässige Partnerschule Střední škola nábytkářská (SSN0), eine gewerblich technische Berufsschule mit der Fachrichtung Holztechnik. Die Schule bildet zurzeit ca. 250 Schülerinnen und Schüler im Vollzeitbereich aus. Neben dem Erwerb eines Berufsschulabschlusses bietet die Schule darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Die Kolleginnen und Kollegen des LEBK erhielten einen umfassenden Einblick in die schulischen Abläufe im Rahmen der von ERASMUS+ geförderten Hospitationsmöglichkeiten, welche die ERASMUS-Projektkoordinatorin des LEBK, Frau Britta Kallius, erfolgreich beantragt hatte.

In einem ersten konstruktiven Gespräch mit der ERASMUS-Projektleiterin Mgr.Bc.Anna Blahova sowie mit der Schulleitung der tschechischen Partnerschule zeigte sich die Direktorin Frau Ing. Bc. Pastyrikova sehr interessiert an dem dualen Ausbildungssystem in Deutschland. Erste Ansätze zur Umsetzung eines vergleichbaren Systems sind in Kooperation mit dem international agierenden Unternehmen Thonet vorhanden. Thonet, ein in Bystrice ansässiger Hersteller hochwertiger Sitzmöbel, wurde 1867 von Michela Thonet aus Boppard am Rhein gegründet.  Die Schülerinnen und Schüler der Partnerschule absolvieren regelmäßig mehrmonatige Praktika in diesem Unternehmen. Die hierfür nötigen Fähigkeiten erlernen die Schülerinnen und Schüler in der Regel in den schuleigenen Werkstätten. Die Kolleginnen und Kollegen hatten Gelegenheit, sich in der Möbelausstellung der Schulwerkstatt ein Bild von den qualitativ hochwertigen Werkstücken der Absolventen der Fachschule Holztechnik zu machen.

 

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Ein weiterer bedeutsamer Programmpunkt der Bystrice-Reisenden war die Einladung durch den Bürgermeister, Herrn Jiří Ott, ins historische Rathaus der Stadt Bystrice. Es erfolgte ein reger Erfahrungsaustausch über die wirtschaftliche und soziale Situation der Region Bystrice, wobei deutlich wurde, dass ein eklatanter Mangel an Fachkräften auch im Bezirk Mähren vorhanden ist. Der Bürgermeister begrüßt die schulische Kooperation des LEBK mit der ortsansässigen Berufsschule und zeigt sich dem europäischen Gedanken einer internationalen Zusammenarbeit im Rahmen von ERASMUS+ sehr aufgeschlossen. In diesem Zusammenhang hob er auch die langjährige Partnerschaft mit der Stadt Salzkotten hervor.

In einem abschließenden Gespräch aller Beteiligten in den Räumen der Schulleiterin wurde durch den Leiter der Bürener Dependance des LEBK, STD Detlef Sandmann und der Direktorin Frau Ing. Bc. Pastyrikova eine zeitnahe Zusammenarbeit beider Berufsschulen vereinbart. Ein erster Auftrag wurde an die Partnerschule Střední škola nábytkářská seitens des LEBK bereits erteilt. Dieser wird durch die Auszubildenden in den Holzwerkstätten der Berufsschule in Bystrice praktisch realisiert. Das kaufmännische Knowhow werden die Schülerinnen und Schüler in einem projektorientierten Unterricht beisteuern.

Alle Beteiligten des Projektes sind sich einig, dass dies eine gelungene und produktive Begegnung mit unserem tschechischen EU Nachbarn war. Vereinbart wurde ein gegenseitiger Besuch im Sommer 2018, um die Ergebnisse der Kooperation auszuwerten. Darüber hinaus freuen sich die Kolleginnen und Kollegen, sowohl das 65-jährige Schuljubiläum der SSNO in Bystrice als auch das 125-jährige Jubiläum des LEBK gemeinsam zu feiern.

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Shirts und Hoodies im Onlineshop

Ab dem 13. November 2017 haben wir einen eigenen Onlineshop! In diesem Schulshop können Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und natürlich auch alle anderen mit unserer Schule verbundenen Personen T-Shirts, Hoodies, Taschen sowie Tassen mit dem Schullogo erwerben. Die einzelnen Artikel gibt es in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen. Unser neuer Schulshop ist bis zum 10. Dezember 2017 geöffnet. Bis dahin müssen alle Bestellungen für dieses Jahr eingegangen sein.  Innerhalb des Schuljahres wird es jeweils zwei Bestellzeiträume geben. Zu Beginn des kommenden Jahres werden wir den nächsten Bestellzeitraum (Frühjahr 2018) rechtzeitig auf unserer Schulhomepage bekanntgegeben.

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Und so geht’s

Wenn Sie den gewünschten Artikel in unserem Shop ausgewählt haben, senden Sie die Bestellung ab. Sie erhalten anschließend eine Antwort-Mail mit der Bankverbindung, bei der Sie die bestellten Textilien und/oder Accessoires bezahlen. Die bestellten Artikel werden nach erfolgtem Zahlungseingang als Sammelbestellung (ohne zusätzliche Versandkosten) an das Ludwig-Erhard-Berufskolleg geliefert und dort verteilt.

Information zum Produkt

Für unsere Schulkollektion haben wir uns für die Marke Hi5 entschieden. Das Textillabel Hi5 wurde speziell für die Zielgruppe der Schulen und Hochschulen entwickelt. Hi5 produziert seine Kollektion selbst – ohne Zwischenhändler. Das garantiert uns Top-Qualität zu fairen Preisen und für die Textilarbeiter faire Löhne und Arbeitsbedingungen. Alle Shirts (100 % Baumwolle) werden aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt. Gut für unsere Umwelt!

Im Verkaufspreis enthalten ist ein kleiner Betrag, der Großes bewirken kann. Von jedem verkauften Artikel spendet das Ludwig-Erhard-Berufskolleg 1,00 € an das gemeinnützige Unternehmen DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei).

Also, los geht’s! Klicken Sie einfach auf unserer Schulwebseite auf das Banner des Schulshops.

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Viel Spaß beim Shoppen und vor allen Dingen viel Freude beim Tragen der Schulkleidung.

 

Der Schulshop ist ein Projekt der HH2k, die mit viel Freude und großem Engagement daran gearbeitet hat.

Herzlichen Dank dafür von der gesamten Schulgemeinschaft!

Bei Fragen oder Unklarheiten einfach den Klassenlehrer der HH2k Dr. Christof Gockel

ansprechen oder direkt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Einblicke in den Alltag

Dank der Volksbank Paderborn konnte Thomas Wulf als Referent in seinem Expertenvortrag vor der gesamten Jahrgangsstufe 12 im Fach VWL Aspekte der Liquiditätsbeschaffung und Geldmengensteuerung im Alltag einer Geschäftsbank darstellen.

Der Stellvertretende Schulleiter Alfons Bölte betonte zu Beginn den Vorteil seiner Schule als gelungene dauerhafte Verbindung zwischen Wirtschaftstheorie und wirtschaftlicher Praxis. Experte Thomas Wulf kam über die Liquiditätssteuerung schnell zu den praktischen Auswirkungen der Zinssatzsenkungen der Europäischen Zentralbank. Er zeigte die Entwicklung von Leitzinsen auf und erläuterte, dass die Europäische Zentralbank und ebenso die globalen Zentralbanken parallel handeln. Ein Schwerpunkt waren die Maßnahmen und noch möglichen Maßnahmen im Umfeld der Finanzmarktkrise, die im Jahr 2007 ihren Anfang nahm.

Auch in diesem Jahr waren sich die Fachlehrer Henner Koch, Claus Wilke, Thomas Koke und die für diese Kooperation verantwortliche Lehrerin Uta Hesse-Pfennings einig, dass der volkswirtschaftliche Spannungsbogen innerhalb eines Jahres für die Schülerinnen und Schüler deutlich wird.

 

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Versuche zur Radioaktivität

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums konnten im Rahmen des Projekts coolMINT an der Universität Paderborn Versuche zur Radioaktivität durchführen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Strahlungsintensität am Beispiel eines in unserer Umwelt vorkommenden radioaktiven Strahlers gemessen und die Wirksamkeit unterschiedlicher Schutzmaßnahmen in praktischen Versuchsreihen überprüft. An der Universität wurden dabei durch die Schülerinnen und Schüler experimentell Daten zur Darstellung Bestimmung der Halbwertszeit eines Radonnuklids gewonnen. Die Experimente zum Strahlenschutz beschäftigten sich mit der Abnahme der Strahlungsintensität in Abhängigkeit vom Abstand von der Quelle bzw. der Dicke einer Abschirmung durch verschiedene Materialien. Die gewonnen Daten werden im Physikunterricht sowohl qualitativ als auch quantitativ unter Berücksichtigung der mathematischen Grundlagen ausgewertet. Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler durch die Veranschaulichung der jeweiligen exponentiellen Abklingvorgänge durch ein Würfelexperiment. Die Gefahren, die durch unsachgemäßen Umgang mit Radioaktivität entstehen können, sind nicht zuletzt durch die Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima in den Fokus gelangt.  Interessierte Schülerinnen und Schüler erfuhren dabei, dass eine pauschale Antwort nicht möglich ist. Es kommt auf die Art der Strahlung und die jeweilige Strahlendosis an. In dem Versuch lag die Dosis weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Ein kleines Experiment dazu hat die letzten Bedenken der Schülerinnen und Schüler vollständig beseitigt. Der Fachbereiche Physik des Ludwig-Erhard-Berufskollegs und der Universität Paderborn hatten nach dem erfolgreich verlaufenen Pilotversuch im letzten Schuljahr beschlossen, diese Zusammenarbeit jährlich durchführen. Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg bedankt sich bei der Universität Paderborn für die tatkräftige und kompetente Unterstützung. 

 

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Mit Fröbelkränen „Brücken bauen“

Den Schülern „Brücken bauen“, wenn sie von ihrer bisher besuchten Schule zu uns an das LEBK kommen, das hat sich die Arbeitsgruppe „Einführungsphase HH“ unter der Leitung von Patricia Müntefering auf die Fahnen geschrieben. Ziel des Konzeptes ist es, möglichst schnell aus den neuen Schülern ein Klassenteam zu bilden und gleichermaßen schon Eindrücke des Wirtschaftsgeschehens zu vermitteln, das in Form des Planspiels „Ben‘s Burger“ umgesetzt wurde.

Die Schüler planten dabei, wie viele Burger produziert werden sollen und zu welchem Preis sie verkauft werden. Wie im alltäglichen Leben hing der Absatz allerdings auch von der Konkurrenz ab, die am ersten Tag aus den Schülergruppen der eigenen Klasse bestand. Am zweiten Tag der Einführungsphase spielten die Jugendlichen eine etwas veränderte Version des Planspiels und konkurrierten dann aber mit ihren Parallelklassen. Schnell wurde der Zusammenhang zwischen Preis und Absatzmenge klar und dass Umsatz keinesfalls gleichzusetzen ist mit Gewinn. Ihrer Kreativität konnten die Jugendlichen freien Lauf bei der Erstellung eines Werbeflyers für ihr Klassenunternehmen lassen.

Wie gut die Klasse schon nach kurzer Zeit harmonieren kann, zeigte sich an dem Fröbelkran. Mithilfe dieses Teamkranes, der von den Schülern gemeinsam und in Einklang bedient werden musste, galt es, einen Holzturm abzubauen und an einer anderen Stelle wieder in möglichst kurzer Zeit aufzubauen. Neben dem Fröbelkran halfen auch weitere Teamspiele, ein selbstorganisiertes gemeinsames Frühstück sowie das Erarbeiten von Regeln im Sinne eines respektvollen Miteinanders, erste Brücken zu bauen.

Da einige Teamspiele als Wettbewerb ausgetragen wurden, konnte letztendlich die Klasse HH1b (Paderborn; Klassenlehrer Herr Militzer) und HH1l (Büren; Klassenlehrer Herr Hölscher) als bestes Klassenteam mit einer Urkunde sowie einem Pizza-Gutschein ausgezeichnet werden. Herzlichen Glückwunsch!

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