Leitaktion 1: Erfahrungsbericht 3

Schule unterwegs nach Europa/Erasmus+ (Personalmobiliät im Schulbereich)

Erfahrungsbericht von Celia Nzdalla-Ballesteros und Maria Freitag

Im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ (Personalmobilität im Schulbereich) haben wir vom 24.10. - 28.10.16 das Allvar-Gullstrandgymnasiet in Landskrona (Schweden) im Rahmen eines „Job-Shadowing“ besucht.

Begrüßt wurden wir von der Koordinatorin Kerstin Tuvfesson, die uns zunächst durch das Schulgebäude führte und uns dann den schwedischen Kollegen und Kolleginnen vorstellte. Von allen wurden wir sehr herzlich und interessiert aufgenommen. Einige der Kolleginnen und Kollegen zeigten sich besonders hilfsbereit und berichteten ausführlich über ihren Lehreralltag.

Auf unserem Rundgang durch die Schule wurden schon die ersten Unterschiede zwischen dem schwedischen und dem deutschen Schulsystem sichtbar.

Nicht nur am Allvar-Gullstrandgymnasiet wurde als Reaktion auf einen Amoklauf vor zwei Jahren an einer anderen schwedischen Schule ein Sicherheitskonzept realisiert: Überwachungskameras, Sicherungsbeauftragter, Schließsystem für alle Zugänge zum Gebäude und zu den Klassenräumen.

Die Schülerinnen und Schüler können sich mittags kostenlos in der Mensa bedienen, ihnen stehen zahlreiche freundlich gestaltete Aufenthaltsräume zur Verfügung sowie eine Bibliothek und eine Cafeteria. Sie genießen in jeder Hinsicht Lernmittelfreiheit. Die finanziellen Mittel dafür bringt die jeweilige Kommune auf. So übernimmt diese alle Kosten für z. B. Laptops, Bücher, Arbeitsmaterialien, Busfahrkarten, das Mittagessen in der Schule und auch die Kosten für Klassenfahrten. Den Eltern ist es in Schweden untersagt, Geld für die Schulbildung ihrer Kinder auszugeben. Ab dem 16. Lebensjahr erhält jeder Schüler außerdem monatlich 100 Euro Schulgeld. Dieses kann aber gestrichen werden, falls der Schüler unentschuldigt fehlt oder häufig zu spät kommt.

Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat einen mit einem PC ausgestatten separaten Arbeitsplatz in der Schule zusammen mit den Fachkollegen. Darüber hinaus können die Kollegen ein ansprechend gestaltetes Lehrerzimmer mit mehreren durchaus bequemen Sitzgruppen und eine kleine Küche nutzen.

Der Unterricht erfolgt nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem mit kleinen Gruppengrößen (1 – 18 SuS). Wir haben z.B. eine Lerngruppe in Deutsch mit nur 3 SuS kennen gelernt, in Spanisch mit nur einer Schülerin. Wie in allen anderen schwedischen Schulen gehen die SuS ganztags zur Schule. Am Allvar-Gullstrandgymnasiet beginnt der Unterricht um 8:00 Uhr und endet um 16:15 Uhr. Es gibt keine einheitlichen Pausen, keinen Gong und die SuS „wandern“ zu ihren Lehrern. Es existiert auch kein Klassenlehrersystem. Jede Lehrerin und jeder Lehrer betreut bis zu 10 SuS als Mentor nicht nur in schulischen Fragen. Hierdurch entsteht oft ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern. Im Gegensatz zu Deutschland duzen auch die Schüler den Lehrer.

Mit Per Thellmann haben wir einen sehr engagierten Lehrer für Deutsch als Fremdsprache getroffen. Wir haben in seinem Unterricht nicht nur hospitiert, sondern diesen auch begleitet. Per hat uns ausführlich über das Notensystem (Noten A-F) und über die Leistungsbewertung informiert: Anzahl und Inhalt der Klausuren sind nicht vorgegeben. Jede(r) Lehrerin/er entscheidet selbst über Anzahl und Inhalt der schriftlichen und mündlichen Leistungsnachweise, die nach einem landesweit gültigen Kriterienkatalog bewertet werden, der aber eher offen gestaltet ist. Für jede erbrachte Leistung wird eine bestimmte Punktzahl vergeben. Am Schluss sollte der Schüler eine bestimmte Punktzahl erreicht haben, um ein Studium aufnehmen zu können. Abiturprüfungen sind vor Jahren abgeschafft worden. Es existiert ein nationaler Lehrplan, jedoch keine didaktische Jahresplanung. Jeder Lehrer kann individuelle Schwerpunkte setzen zum Beispiel bei der Auswahl der Lektüre.

Außerdem hat uns Per ausführlich das schwedische Schulsystem vorgestellt, das auf einer 9-jährigen Grundschule (Compulsory school) basiert. Daran kann sich der Besuch eines 3-jährigen Gymnasiums (Upper secondary school) anschließen. Am Allvar-Gullstrandgymnasiet können die SuS zwischen den „Programmen“ (Schwerpunkt) Wirtschaft, Natur, Technik und Gesellschaftslehre wählen. Eine Berufsausbildung im Dualen System erfolgt nicht. Allerdings bietet das Allvar-Gullstrandgymnasiet im Rahmen des Wirtschaftsprogamms in Zusammenarbeit mit Unternehmen ein 6-wöchiges Traineeprogramm in den Sommerferien an.

Im Englischunterricht bei Kerstin Tuvfesson hatten die SuS die Aufgabe, uns als „berühmte“ Lehrerinnen aus Deutschland zu interviewen und einen Zeitungsartikel über uns zu verfassen. In den verschieden Deutschkursen bei Katharina Berntsson haben wir u.a. im Unterrichtsgespräch das Ludwig-Erhard-Berufskolleg präsentiert und anhand eines Paderborner Stadtplans die Sehenswürdigkeiten der Stadt gemeinsam mit den SuS erarbeitet.

Auch im Spanischunterricht bei Rosa-Maria Allendes konnten wir uns konstruktuv einbringen und ebenfalls einerseits Paderborn und das Ludwig-Erhard-Berufskolleg vorstellen, wie auch andererseits etwas über Castilla-La Mancha in Spanien erzählen. Die ohnehin schon sehr kleinen Schülergruppen von maximal 6 Schülern wurden noch weiter aufgeteilt, so dass wir sehr individuell mit den Schülern arbeiten konnten. Da Rosa-Maria Allendes aus Chile kommt, Celias Familie hingegen aus Zentralspanien, wurden auch Differenzen zwischen dem lateinamerikanischen und dem spanischen Spanisch sehr anschaulich thematisiert.

Unser Gespräch mit dem Schulleiter, Erik Äström, war sehr aufschlussreich. Auch im ehemaligen „Pisawunderland“ Schweden gehe das Leistungsniveau kontinuierlich zurück und man befürchte gravierende gesellschaftliche Konsequenzen, wenn die heutige Generation die Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen müsse. Wir waren uns einig, dass die Ursachen gesamtgesellschaftlich gesehen werden müssen und dass dies ein europaweites Problem darstellt. Deshalb hält der Schulleiter kleine Gruppengrößen für außerordentlich wichtig als Voraussetzung für eine gute Lernqualität.

Eine besondere Bedeutung habe mit Blick auch auf die insbesondere in Landskrona bestehende Migrationsproblematik der Erwerb der Landessprache. Den motivierten und intelligenten SuS solle nicht die Möglichkeit genommen werden, wegen fehlender Schwedischkenntnisse eine berufliche Qualifizierung zu absolvieren. Deshalb bietet das Allvar-Gullstrandgymnasiet zusätzlich das Fach Schwedisch als Fremdsprache an, das die Schüler frei wählen können. Hier werden die gleichen Texte behandelt, aber auf unterschiedlichem Niveau.

In einem ausführlichen Gespräch mit Katharina haben wir viel über die Position der Lehrer/innen erfahren. Ein einheitliches Vergütungssystem ist nicht vorgesehen. Jeder Lehrer verhandelt sein Gehalt mit dem Schulleiter, abhängig von der Anzahl der Kurse, der Kursgröße, dem Unterrichtsfach und der Korrekturbelastung. Zurzeit wird ein neues Vergütungssystem diskutiert, das die Position eines „Ersten Lehrers“ vorsieht und mit einer Gehaltserhöhung von 5000 Kronen verbunden ist. Voraussetzung ist ein besonderes Engagement des Lehrers.

Neben den sehr abwechslungsreichen Stunden am Allvar-Gullstrandgymnasiet blieb uns auch noch Zeit für „sightseeing“: Wir haben einen Spaziergang durch den wunderschönen Park in Landskrona zur Zitadelle aus dem 17. Jahrhundert unternommen, haben die Exponate im Landskrona-Museum bestaunt (Gartenkultur/Steinzeit etc.), auf einer langen Strandwanderung nach Borstahusen Selma Lagerlöf „getroffen“, die in Landskrona 10 Jahre Volksschullehrerin war und dort ihren ersten Roman „Gösta Berling“ geschrieben hat. Borstahusen ist ein altes Fischerdorf mit einem „Kulturpumpenhaus“. In dem modern gestalteten Anbau ist sowohl eine Kunstgalerie untergebracht als auch ein hervorragendes Restaurant mit einem wunderbaren Ausblick auf den Öresund. Hier haben wir die kulinarischen Köstlichkeiten der schwedischen Küche genossen. Kerstin und Katharina haben uns den Abschluss unseres Aufenthaltes mit einer Einladung in ein Cafè versüßt. Adressen wurden ausgetauscht und ein Gegenbesuch ist vielleicht schon in diesem Jahr geplant.

Leitaktion 1: Erfahrungsbericht 2

Bystřice pod Hostýnem in Tschechien

Anfang September machten sich insgesamt sechs Kolleginnen und Kollegen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (LEBK), Dependance Büren, auf den Weg nach Bystřice pod Hostýnem in Tschechien. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes (ERASMUS +) besuchten sie die dort ansässige Partnerschule Střední škola nábytkářská (SSN0), eine gewerblich technische Berufsschule mit der Fachrichtung Holztechnik. Die Schule bildet zurzeit ca. 250 Schülerinnen und Schüler im Vollzeitbereich aus. Neben dem Erwerb eines Berufsschulabschlusses bietet die Schule darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Die Kolleginnen und Kollegen des LEBK erhielten einen umfassenden Einblick in die schulischen Abläufe im Rahmen der von ERASMUS+ geförderten Hospitationsmöglichkeiten, welche die ERASMUS-Projektkoordinatorin des LEBK, Frau Britta Kallius, erfolgreich beantragt hatte.

In einem ersten konstruktiven Gespräch mit der ERASMUS-Projektleiterin Mgr.Bc.Anna Blahova sowie mit der Schulleitung der tschechischen Partnerschule zeigte sich die Direktorin Frau Ing. Bc. Pastyrikova sehr interessiert an dem dualen Ausbildungssystem in Deutschland. Erste Ansätze zur Umsetzung eines vergleichbaren Systems sind in Kooperation mit dem international agierenden Unternehmen Thonet vorhanden. Thonet, ein in Bystrice ansässiger Hersteller hochwertiger Sitzmöbel, wurde 1867 von Michela Thonet aus Boppard am Rhein gegründet. Die Schülerinnen und Schüler der Partnerschule absolvieren regelmäßig mehrmonatige Praktika in diesem Unternehmen. Die hierfür nötigen Fähigkeiten erlernen die Schülerinnen und Schüler in der Regel in den schuleigenen Werkstätten. Die Kolleginnen und Kollegen hatten Gelegenheit, sich in der Möbelausstellung der Schulwerkstatt ein Bild von den qualitativ hochwertigen Werkstücken der Absolventen der Fachschule Holztechnik zu machen .

Ein weiterer bedeutsamer Programmpunkt der Bystrice-Reisenden war die Einladung durch den Bürgermeister, Herrn Jiří Ott, ins historische Rathaus der Stadt Bystrice. Es erfolgte ein reger Erfahrungsaustausch über die wirtschaftliche und soziale Situation der Region Bystrice, wobei deutlich wurde, dass ein eklatanter Mangel an Fachkräften auch im Bezirk Mähren vorhanden ist. Der Bürgermeister begrüßt die schulische Kooperation des LEBK mit der ortsansässigen Berufsschule und zeigt sich dem europäischen Gedanken einer internationalen Zusammenarbeit im Rahmen von ERASMUS+ sehr aufgeschlossen. In diesem Zusammenhang hob er auch die langjährige Partnerschaft mit der Stadt Salzkotten hervor.

In einem abschließenden Gespräch aller Beteiligten in den Räumen der Schulleiterin wurde durch den Leiter der Bürener Dependance des LEBK, STD Detlef Sandmann und der Direktorin Frau Ing. Bc. Pastyrikova eine zeitnahe Zusammenarbeit beider Berufsschulen vereinbart. Ein erster Auftrag wurde an die Partnerschule Střední škola nábytkářská seitens des LEBK bereits erteilt. Dieser wird durch die Auszubildenden in den Holzwerkstätten der Berufsschule in Bystrice praktisch realisiert. Das kaufmännische Knowhow werden die Schülerinnen und Schüler in einem projektorientierten Unterricht beisteuern.

Alle Beteiligten des Projektes sind sich einig, dass dies eine gelungene und produktive Begegnung mit unserem tschechischen EU Nachbarn war. Vereinbart wurde ein gegenseitiger Besuch im Sommer 2018, um die Ergebnisse der Kooperation auszuwerten. Darüber hinaus freuen sich die Kolleginnen und Kollegen, sowohl das 65-jährige Schuljubiläum der SSNB in Bystrice als auch das 125-jährige Jubiläum des LEBK gemeinsam zu feiern.

Leitaktion 1: Erfahrungsbericht 1

Leitaktion 1: Ein Erfahrungsbericht

 

Fünf Lehrerinnen und Lehrer des LEBK nahmen im Jahr 2016 an der Maßnahme „Schule auf dem Weg nach Europa“ teil. Besucht wurde ein Fortbildungskurs zur Verbesserung der polnischen Sprachkenntnisse in … /Polen, ein Fortbildungskurs über Sprache, Methodologie des Fremdsprachenunterrichts in Canterbury/England und ein Job-Shadowing - Kurs in Landskrona/ Schweden.

Die Teilnahme an den verschiedenen Kursen diente der Entwicklung und Verbesserung der Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer im Bereich des Methodenrepertoires, der interkulturellen Kompetenzen, der Sprachkompetenzen sowie Techniken und Strategien zur Vermittlung von Sprachlehr- und Sprachlernkompetenzen. Darüber hinaus verfolgten die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen das Ziel,internationale Kontakte zu entwickeln und aufzubauen.

Teacher Development Course in Canterbury

Vom 2. – 17. Juli nahmen wir - Britta Kallius und Ursula Wortmann - an einem zweiwöchigen Lehrerfortbildungskurs „Teacher Development Course“ bei der Concorde International, einer internationalen Sprachschule und einem Anbieter von internationalen Lehrerfortbildungen, teil.

Concorde International wurde 1972 in Canterbury – bekannt durch seine berühmte Kathedrale – gegründet. Die Stadt hat drei Universitäten aufzuweisen und beheimatet zwei Unesco Welterbe-Stätte (neben der Kathedrale auch die St Martin’s Church). Es gibt viele mittelalterliche Straßen und Häuser sowie sehr moderne Einkaufszentren. Cafes, Bars, Clubs, historische Pubs, zahlreiche Restaurants und mehrere Theater sowie der Fluss Stour, auf dem Bootsfahrten angeboten werden, prägen das Stadtbild.

Von Montag bis Freitag erfolgte Unterricht in der Zeit von 9.00 – 12:30 sowie von 13.30-16:15. Auf dem Stundenplan standen z.B.: Task Based Learning, Classroom Management, Vocabulary Activities, Language Games, Integrated /combined skills activities, Appropriate English, Presenting Language at Lower or Higher Levels, Using media and authentic materials, Speaking, Writing, Listening, Story-telling, Pronounciation, Grammar, ‘Accept, Reject, Modify’ discussion. Die Lerninhalte wurden theoretisch aber vor allem praktisch erarbeitet. An den Freitagnachmittagen haben wir an den angebotenen und organisierten lokalen Besichtigungen teilgenommen.

Am Kurs nahmen drei weitere Lehrerinnen aus Polen teil. Es war sehr interessant im Rahmen der verschiedenen Unterrichtsstunden aber auch darüber hinaus zu erfahren, was es heißt, als Lehrerin in Polen zu arbeiten – Ausbildung, Tätigkeiten, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsinhalte, Gehalt, Ferien und vieles mehr.

Die Organisation des Aufenthaltes verlief ohne Probleme. Wir konnten zwischen unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten wählen und haben uns für das Wohnen im „Student Village“ entschieden. Dabei handelt es sich um das Mieten von Zimmern oder einer kleinen Wohnung inklusive Bettwäsche, Wöchentliche Reinigung, Benutzung Waschmaschine, Küche, Heizung, Selbstverpflegung,Gemeinschaftsbad.

Der Unterricht fand auf dem Campus der Canterbury Christ Church University statt. Die Uni ermöglichte uns Internetzugang, WL-Nutzung, die Nutzung der Bibliothek und vieles mehr. Essen konnten wir im Verlauf der Woche auf dem Campus, am Wochenende und an einigen Abenden bei stets historischen Pub-Besuchen in der Altstadt von Canterbury.

Concorde International bietetzusätzlich zum Unterricht ein sogenanntes Nebenprogramm an. Dazu gehören: ein Willkommens - Barbecue, eine Pub Quiz Night, Veranstaltungen mit Live Musik, Sportveranstaltungen und Filmvorführungen sowie lokale Besichtigungen wie z.B. die Kathedrale von Canterbury, die die ganze Stadt prägt oder Bootsfahrten auf dem Fluss Stour. An Samstagen werden Fahrten nach London, Oxford, Cambridge usw. angeboten. Wir fuhren nach London.

Da an Kursen von Concorde International ‘Students‘ aus zahlreichen europäischen Ländern wie z.B. Spanien, Italien und Griechenland, aus Südamerika und vor allem aus Japan und anderen asiatischen Ländern teilnehmen, traf sich bei diesen Veranstaltungen eine bunte interkulturelle Mischung von Teilnehmern, was sehr informativ war.

Wir waren mit dem Auto nach England gereist. So konnten wir auch die eine oder andere Fahrt in das „Hinterland“ von Canterbury durchführen und Dover erkunden sowie Dover Castle besichtigten. Desweiteren erkundeten wir die Themsestädte Margate, Ramsgate und Herne Bay sowie die Stadt Ashford und das kleine malerische Dorf Wye, zwischen Hastings und Canterbury gelegen.

(Autorinnen: Britta Kallius, Ursula Wortmann)